Chambertin Grand Cru 2014

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Artikelnummer: 9910222011 Kategorien: , Weingut:
Typ

Jahrgang

Sorte

Inhalt

Alkoholgehalt

13,5% Vol.

Restsüße

■□□□□

Allergene

enthält Schwefel

Säure

6,5 g/l

Trinktemperatur

16°

Parker Punkte

96

Hersteller

Domaine Trapet, 53 route de Beaune, 21220 Gevrey-Chambertin / France, Bio-Zertifikat: FR-BIO-01

Verkostungsnotiz von vom 15.10.2019, Copyright Christoph Raffelt

Information zum Wein

»Die Kunst der Geduld! – Genauigkeit und Präzision«. So hat Jean-Louis Trapet den Jahrgang 2014 betitelt. Der Jahrgang begann hervorragend mit viel Licht und Sonne in einem sommerlichen Frühling. Die Blüte trieb drei Wochen früher aus als 2013. Im Juni waren die Tage heiß und die Nächste teils eiskalt, was zu einer starken Verrieselung führte. Hinzu kommen im späteren Juni und Juli fast tägliche sintflutartige Niederschläge. Das Wetter dauerte bis August an, so dass die Veraison nur zaghaft vonstatten ging. Schließlich wurde es doch noch ein burgundischer Spätsommer. »Die Konstitution überrascht und heute Die Farbe ist kristallklar, die Aromen sind fein und schmackhaft, die Säure ist ausgewogen, die Struktur ist seidig und präzise. Man sieht dort den Vorteil der langsamen Jahrgänge … In 2014 waren rund 50 % Ganztrauben in der Vergärung. Der Wein stammt aus zwei Parzellen mit insgesamt zwei Hektar.

Farbe

Recht helles und transparentes Kirschrot

Nase

Der 2014er Chambertin Grand Cru zeigt sich von einer so eleganten wie floralen und frischen Seite. Hier dominieren von Beginn an Noten von Pfingstrosen, Lavendel und Veilchen, die begleitet werden von roten und einigen wenigen dunklen Beeren sowie einigen Kirschen. Im Hintergrund zeigen sich Noten von Kräutertee, Erde und zermahlenem Stein.

Gaumen

Am Gaumen begeistert der 2014er Grand Cru mit einer Dreiheit aus Spannung, feinster Würze und Klarheit. Der Chambertin ist ungemein saftig und fächert sich in helle Noten von roten Beeren und Kirschen auf, unterlegt von feinster Würze, die an hellen Tabak, Erde und Unterholz erinnert. Trotz der Klarheit und Transparenz fehlten es ihm nicht im Geringsten an Kraft. Die brodelt im Untergrund und wird gespeist von intensiver Mineralität. Hier zeigt sich eine schon in jungen Jahren beeindruckende Balance, die von einem Säurebogen hervorgerufen wird, der wirkt wie die angezogene Sehne eines japanischen Langbogens. Das ist zutiefst beeindruckend.

Verkostungsnotiz von vom 15.10.2019, Copyright Christoph Raffelt

Information zum Wein

»Die Kunst der Geduld! – Genauigkeit und Präzision«. So hat Jean-Louis Trapet den Jahrgang 2014 betitelt. Der Jahrgang begann hervorragend mit viel Licht und Sonne in einem sommerlichen Frühling. Die Blüte trieb drei Wochen früher aus als 2013. Im Juni waren die Tage heiß und die Nächste teils eiskalt, was zu einer starken Verrieselung führte. Hinzu kommen im späteren Juni und Juli fast tägliche sintflutartige Niederschläge. Das Wetter dauerte bis August an, so dass die Veraison nur zaghaft vonstatten ging. Schließlich wurde es doch noch ein burgundischer Spätsommer. »Die Konstitution überrascht und heute Die Farbe ist kristallklar, die Aromen sind fein und schmackhaft, die Säure ist ausgewogen, die Struktur ist seidig und präzise. Man sieht dort den Vorteil der langsamen Jahrgänge … In 2014 waren rund 50 % Ganztrauben in der Vergärung. Der Wein stammt aus zwei Parzellen mit insgesamt zwei Hektar.

Farbe

Recht helles und transparentes Kirschrot

Nase

Der 2014er Chambertin Grand Cru zeigt sich von einer so eleganten wie floralen und frischen Seite. Hier dominieren von Beginn an Noten von Pfingstrosen, Lavendel und Veilchen, die begleitet werden von roten und einigen wenigen dunklen Beeren sowie einigen Kirschen. Im Hintergrund zeigen sich Noten von Kräutertee, Erde und zermahlenem Stein.

Gaumen

Am Gaumen begeistert der 2014er Grand Cru mit einer Dreiheit aus Spannung, feinster Würze und Klarheit. Der Chambertin ist ungemein saftig und fächert sich in helle Noten von roten Beeren und Kirschen auf, unterlegt von feinster Würze, die an hellen Tabak, Erde und Unterholz erinnert. Trotz der Klarheit und Transparenz fehlten es ihm nicht im Geringsten an Kraft. Die brodelt im Untergrund und wird gespeist von intensiver Mineralität. Hier zeigt sich eine schon in jungen Jahren beeindruckende Balance, die von einem Säurebogen hervorgerufen wird, der wirkt wie die angezogene Sehne eines japanischen Langbogens. Das ist zutiefst beeindruckend.

Speiseempfehlungen von Christoph Raffelt

  • Zander vom Grill mit Sauce Maurette und Ofen-Rosenkohl mit Blutorangen
  • Gebratenes Täubchen mit Sauerkirsch-Jus und roten Rüben
  • Ein mit Trüffel und anderen Pilzen, Kohl, Comté und Gruyère gefüllter Kürbis

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