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Barrat-Masson

Die Reblaus hatte hier ganze Arbeit geleistet. Als Loïc Barrat 2005 den Familienhof in Bethon übernahm, lagen die Weinberge des Sézannais seit Generationen brach. Champagne Barrat-Masson gehörte zu den Pionieren, die diese vergessene Ecke zwischen Épernay und Troyes wieder zum Leben erweckten – inspiriert von Vorreitern wie Vouette & Sorbée und de Bichery in der Aube.
Heute bewirtschaften Loïc und seine Frau Aurélie Masson – Önologin und treibende Kraft hinter der biologischen Zertifizierung – sieben Hektar auf reiner Kreide. 90 Prozent Chardonnay, der Rest Pinot Noir. Die Weine reifen mindestens 30 Monate auf der Hefe, werden von Hand degorgiert und kommen ohne Dosage auf die Flasche.

