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Purist Pétillant Naturel Rosé Extra Brut 2024

Purist Pétillant Naturel Rosé 2024 vom Weinberghof Fritsch: Ein lebendiger Pet Nat vom Wagram, der 60 % Zweigelt mit je 20 % Cabernet Sauvignon und Merlot vereint – cremig, rotbeerig und voller Charme aus biodynamischer Hand.

18,50 € 24,67 € / l
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Vorrätig

Jahrgang
2024
Restsüße
trocken
Servieren
6–8 °C
Inhalt
0,75 l · enthält Sulfite
Artikelnummer
9870005126
Abfüller und Zutaten

Abfüller: Weinberghof Fritsch, Oberstockstall 24, A-3470 Kirchberg am Wagram / Austria

Im Glas

  1. Farbe

    Apricot-farbenes Rosé mit lebendiger, feiner Perlage.

  2. Aroma

    Rote Johannisbeeren, frische Erdbeeren und Himbeeren treffen auf Aprikose und Grapefruitschale – dazu weiße und rosa Blüten, ein Hauch Muskatnuss, Kräuter, Rauch und Brotkruste.

  3. Geschmack

    Saftig und reif am Gaumen, cremig in der Textur mit beeindruckend feiner Perlage; dicht verwobene Aromen aus roten Beeren, reifem Steinobst, Zesten, Kräutern und Hefe.

  4. Charakter

    Ein runder, reifer Gaumenschmeichler unter den Pet Nats – spontan vergoren und über 12 Monate ausgebaut, trocken und dennoch mit feiner fruchtiger Süße.

  5. Dazu

    Ideal zu Lachs-Tatar, Sommerrollen mit Gemüse oder Ziegenkäse mit Erdbeeren.

  6. Besonder­heiten

    Die Trauben stammen von Lösslagen in Kirchberg am Wagram auf 280 bis 300 Metern; spontan vergoren und als Pétillant Naturel mit einer einzigen, in der Flasche vollendeten Gärung gefertigt – vom ersten biodynamischen respekt-BIODYN-Gut am Wagram.

Verkostungsnotiz


Ein Schäumender aus Kirchberg am Wagram – und einer, der zeigt, dass Karl Fritsch nicht nur den stillen Meister des Roten Veltliners gibt. Der Purist ist der ungebändigte, verspielte Teil seines Kellerrepertoires: ein Pet Nat, der den Wagramer Löss nicht als schwere Bühne, sondern als Trampolin nutzt. Leicht, reif und von einer Cremigkeit, die man in dieser Kategorie nicht selbstverständlich finden darf.

Farbe & Aussehen
Apricot mit fein eingestellter, lebendiger Perlage – schon im Glas ein Wein, der nach Sommer aussieht, ohne kitschig zu wirken.
Nase
Ein lebhaftes Gewirr aus roten Johannisbeeren, Erdbeeren und Himbeeren, dahinter Aprikose und ein Schuss Grapefruitschale. Weiße und rosa Blüten, ein Hauch Muskatnuss, Kräuter, etwas Rauch und die warmen Noten von Brotkruste und Hefe geben der Frucht ein erdiges Fundament.
Gaumen
Saftig und reif, mit cremiger Textur und erstaunlich feiner Perlage. Die rotbeerige, an reifes Steinobst gemahnende Aromatik ist dicht verwebt mit Kräutern, Zitruszesten und hefiger Würze. Ein runder, charmanter Trunk, der die 12,5 % Alkohol mühelos trägt.
Abgang
Fruchtig-herbal, mit feiner Bitternote der Zeste und einem hefigen, brotigen Nachhall – sauber und trocken bis zuletzt.
Terroir & Herkunft
Die Reben stehen auf 280 bis 300 Metern in Kirchberg am Wagram, im mächtigen, kalkdurchsetzten Löss der südexponierten Geländestufe – einer fossilen Küstenlinie des Tethysmeeres, die Wasser und Wärme gleichermaßen speichert. Genau dieses Polster verleiht den roten Sorten ihre Reife, ohne die Frische zu opfern.
Rebsorte & Vinifikation
60 % Zweigelt, je 20 % Cabernet Sauvignon und Merlot, von Hand gelesen, nach kurzer Standzeit gepresst und spontan vergoren, über zwölf Monate ausgebaut. Biodynamisch bewirtschaftet – Fritsch ist Gründungsmitglied von respekt-BIODYN.
Speiseempfehlungen
Ein Chamäleon am Tisch: zu Vitello Tonnato, Tomatenbruschetta mit viel Basilikum, Thunfisch-Tatar oder einem Teller gereifter Ziegenkäse. Auch solo auf der Terrasse eine ernstzunehmende Ansage.
Besonderheiten
Rotweintrauben als feinperlige Rosé-Interpretation – und das mit einer Tiefe, wie man sie selten in dieser unbeschwerten Kategorie findet. Biodynamischer Anbau trifft hier auf pure, unprätentiöse Trinkfreude.

Gut gekühlt öffnen, fröhlich sein, Flasche leer.

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