
Robert Parker nannte es „die schärfste und präziseste Interpretation des Pfälzer Terroirs“ – bei Ökonomierat Rebholz aus Siebeldingen gibt es keine Kompromisse. Hansjörg Rebholz führt das Erbe von vier Generationen konsequent weiter: knochentrocken ausgebaute Weine, die das pure Terroir sprechen lassen. Auf 26 Hektar entstehen aus vier verschiedenen Bodentypen – vom Rotliegenden bis zum Muschelkalk – Große Gewächse von internationaler Strahlkraft. Die bio-dynamisch bewirtschafteten VDP-Spitzenlagen wie Kastanienbusch und Im Sonnenschein liefern Jahr für Jahr Weine von kristalliner Präzision. Purismus als Philosophie, Terroir als Kompass – das ist Rebholz.
Mehr über Ökonomierat Rebholz
Vier Böden, ein kompromissloser Stil
Am Rande des Pfälzer Waldes bewirtschaftet Familie Rebholz ein einzigartiges Terroir-Mosaik aus vier Gesteinsformationen. Rotliegendes verleiht den Rieslingen mineralische Spannung, Buntsandstein sorgt für Eleganz, Schiefer für Kraft und Muschelkalk für feine Säurestruktur. Diese geologische Vielfalt spiegelt sich in jedem Wein wider – niemals manipuliert, stets durchgegoren, immer knochentrocken.

Große Lagen und 100-Punkte-Weine
Die VDP-Spitzenlagen sind das Herz von Rebholz. Der Kastanienbusch Riesling GG erhielt 2017 sensationelle 100 Punkte von Gault&Millau – ein Paukenschlag für die deutsche Weinszene. Die Siebeldinger Lage Im Sonnenschein, nach Süden ausgerichtet und vom Muschelkalk geprägt, bringt Jahr für Jahr Große Gewächse von kristalliner Präzision hervor. Dazu gesellen sich Ganz Horn und Schäwer sowie der legendäre Mandelberg für Weißburgunder-Große Gewächse.
Biodynamik trifft auf Burgundertradition
Seit 2005 bio-zertifiziert und seit 2015 respekt-BIODYN-Mitglied, verbindet das Weingut ökologische Überzeugung mit handwerklicher Perfektion. Neben den charakterstarken Rieslingen entstehen in der R-Linie außergewöhnliche Burgunderweine im kleinen Holzfass. Der R‘ Chardonnay zeigt, dass auch internationale Sorten hier ihre pfälzische Identität finden. Zu den Wahrzeichen des Hauses zählt der Vinum Weinguide 2026 den knochentrockenen Muskateller, ein Beweis für die sortentypische Klarheit des Rebholz’schen Stils.

Generationen der Geradlinigkeit
Eduard Rebholz (1889 bis 1966) stellte nach dem Zweiten Weltkrieg vom Fass- auf den Flaschenverkauf um. 1951 schrieb er seinen Kunden, sie bekämen aus seinem Keller „stets nur Naturweine“, ohne Zuckerung und ohne künstliches Süßhalten. Diese „Naturwein“-Philosophie führen heute sein Enkel Hansjörg und Birgit Rebholz mit ihren Zwillingssöhnen Hans und Valentin fort. 25 Jahre leitete Hansjörg den VDP Pfalz und prägte eine ganze Generation von Spitzenwinzern – auch Kollegen wie Weingut Christmann folgen ähnlichen Qualitätsgrundsätzen. Die Familie steht für eine kompromisslose Weinphilosophie: Was die Natur gibt, wird respektiert und unverstellt ins Glas gebracht. Diese Konsequenz macht jeden „Rebhölzer“ zu einem unverwechselbaren Terroir-Botschafter der Pfalz.
Preisliste Ökonomierat Rebholz
35 Weine · Stand 24. Oktober 2026 · Preise inkl. MwSt., zzgl. Versand
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