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Vins Nus

Vins Nus ist das natürlichste Projekt des Architekten Alfredo Arribas im Priorat und Montsant. Dabei repräsentiert die Serie «Instabile» wahrscheinlich die heiterste Seite davon. Alfredos Idee des unendlichen Weinbergs, wird hier dank einer totalen Freiheit beim Cuvetieren und Experimentieren konsequent gelebt.

Vins Nus – alles ist im Fluss

Schon die Etiketten von Vins Nus offenbaren die enge künstlerisch-architektonische Verbindung, die Arribases Kreativität bei der Weinherstellung bestimmt. Da ist eine Zeichnung, die an die Skulpturen von Calder erinnert, genauer gesagt an seine Mobiles – kinetische Skulpturen, die durch einen Motor oder einfach durch den Wind in Bewegung versetzt werden.

alfredo arribas at his vins nus winery celler
Alfredo Arribas im Keller von Vins Nus
Foto: Weingut

selten habe ich stärkere Konsistenz zwischen dem Äußeren und dem Inneren einer Flasche erlebt: Die Weine aus der Serie «Instabile» sind mobil, formverändernd. Sich wandelnd, auch durch den Schwefelverzicht. Sie leben zwischen der Bewegung, die sie hervorgebracht hat (ohne Unterscheidung zwischen Trauben, Jahrgängen oder Weinbereitungsmethoden) und derjenigen, die nach dem Öffnen der Flasche stattfindet. Dann zeigen die Weine ihre ganze lebendige Großzügigkeit.