Ehrenfelser
Auch bekannt als: Geisenheim 26-29
Ehrenfelser galt lange als Riesling-Silvaner-Kreuzung – bis DNA-Analysen 2010 zeigten, dass der zweite Elternteil die elsässische Sorte Knipperlé ist. Eine Korrektur, die wenig ändert: Die 1929 in Geisenheim gekreuzte Sorte bleibt eine Randnotiz deutscher Züchtung, benannt nach der Burgruine Ehrenfels über Rüdesheim.
Klar, dass wir von einer Sorte mit gerade einmal hundert Hektar Rebfläche in Deutschland nicht viel führen. Wer Ehrenfelser probieren will, sucht am besten im Rheingau – dort, wo die Sorte entstand.
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